....selbst darum kümmern, aber ein Assyst der keiner ist ,ist gefährlich.genau wie der spurhalteassy
....gefährlich können die Assistenten nur werden,wenn man sich nicht ausreichend mit ihnen beschäftigt hat.
Die Assistenten zb....( ACC inklusive Spurpossitsionierung)...sind jetzt schon eine große Hilfe und tragen zu mehr Komfort , Sicherheit und einem entspannten fahren bei.
Sie sind aber noch nicht perfekt um alle komplexen Fahrsituationen zu erkennen um dann darauf richtig und rechtzeitig zu reagieren.
Es ist doch bekannt, daß diese Art des "autonomen fahrens" Stufe 2 erst der Anfang ist.
Wenn man sich aber mit der jetzigen Technik täglich auseinandersetzt,
wird man schnell merken wo die Schwachpunkte der jeweiligen Systeme liegen.
Dabei können die Witterungsverhältnissen eine große Rolle spielen ,ebenso die Fahrbahnmarkierungen.
Ist kein starker Regen oder Schneefall und sind auch die weißen oder gelben Fahrbahnmarkierungen durchgehend vorhanden,sind schon die Voraussetzungen geschaffen ,daß die genannten Systeme zu 99% einwandfrei arbeiten.
Voraussetzung ist natürlich auch eine jeweils an die Verkehrslage angepasste Geschwindigkeit.
Ich benutze die Systeme sehr gerne.
Auf Bundesstraßen, Autobahnen und auch innerorts.
Was wichtig ist, daß man im Fahrdisplay oder Headup die Symbole der Assistenten überwacht.
Das ist Routine und keine stressige Arbeit.
Der Erfolg ist ein angenehmes,komfortables und sicheres Reisen.
Besonders im Austral E- Tech ,denn da stimmt für mich das gesamte Bedienkonzept .. 