Beiträge von uh_newyork

    Hallo Greeny,


    nein bei Renault arbeite ich nicht. Ich habe mich aufgrund meines Prototyps RFC (Erstmodell mit R-Link2-Softwareversion 1.4.15.904) intensiv mit den Systemen beschäftigt und war in der Werkstatt immer hautnah dabei.


    2016 im März bei Update auf 2.2.15.703 und in weitere Folge im Juni 2016 auf 2.2.17.803 war der Hauptfehler eine fehlende Autokonfiguration.


    Siehe hier:

    https://mdx.dcs.renault.com/docs/User_Guide_Alliance_Update.pdf


    Da ist auch die Installation von openR Link beschrieben. Das Systeme ist seit EasyLink identisch. R-Link2 ist anfangs noch über CAN-Clip gelaufen, wurde aber auch auf R-Box umgestellt. Die Software hat man am besten auf einem „R-USB-Stick“ auf Vorrat gehalten, dann hat man sich den Download via Clip erspart.


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo JasRo,


    das ist bzw. war ein openR Link Massenfehler, der am häufigsten im MeganE (BCB), das erste Modell mit openR Link und auf alle Fälle mit Softwareversion 1.0.0, 1.1.0 und zum Teil bei 1.1.1, also Software ID 34658, aufgetreten ist.

    Es ist nicht ausgeschlossen, dass eine Modifikation bei der Hardware erfolgt ist.


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo,


    Bei Renault ändert sich die Fahrzeugkonfiguration irgendwann. Wird ein bestelltes Fahrzeug dann produziert, kann es passieren, dass Ausstattungsdetails fehlen.

    Somit ist es ratsam, die Serienausstattung im Kaufvertrag aufzulisten.


    Die Produktion wurde so umgestellt, dass bestimmte Kombinationen abgewickelt werden und nicht die Bestellungen in der Reihenfolge der Bestelleingänge. Dieses System senkt wohl die Kosten.


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo Greeny,


    das System benötigt zwingend den USB-Stick mit dem OS.


    Die Schulungen sind in Ordnung. Man muss halt mitdenken und vor allem Sinn erfassend lesen.

    Viele Radios wurden beim Actis 49605-Prozess sinnlos geschrottet, da die Anleitung nicht eins zu eins befolgt wurde.


    Ich war bei allen Softwareupdates dabei. Die Systeme sind nicht Benutzer geführt. Man muss genau wissen, was man tut. Aber so schwierig ist das nicht, wenn man dafür Interesse aufbringt.


    Aus dem Dilemma Prototyp und Dauerwerkstattaufenthalt ist zwischen WerkstattMeister und mir eine Freundschaft entstanden. Ich habe viele Fehler nachgewiesen und gemeinsam haben wir Lösungen gefunden. Ich hatte direkten Kontakt zu den wichtigen Herren bei Renault Austria. Da wurde dann direkt nach Frankreich geroutet.


    Das war eine spannende Zeit und das Desaster hat wiederum Spaß gemacht.


    In Deutschland ist @eXewORkz, Philipp, der junge Diagnosetechniker, der bis nach Frankreich vorgedrungen ist, der den drei Jahre lang ungelösten Bose-Fehler aufgedeckt hat. Am gleichen Tag kam die neue Software.


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo Greeny,


    ok, das ist ein Problem der Werkstatt.


    Der Download erfolgt über Alliance Upd@te, eine Web-Anwendung. Im gleichen Netzwerk muss eine R-Box (Prüfinstanz) eingebucht und ein gültiger Token vorhanden sein.

    Da wird man wohl keine Updates vorgenommen haben bzw. neue Geräte angeschafft haben. Es gibt auch das Problem, dass ältere Fahrzeuge mit neuer Software nicht mehr bedienst werden können. Ich habe das selbst hautnah erlebt. Für ein Softwsreupdate musste ein CAN-Clip extra upgedatet werden, aber man musste darauf achteten, dass entsprechend Geräte mit unterschiedlichen Softwareständen vorhanden waren.


    Für neue Fahrzeuge benötigt man zwingend neue Software. Wahrscheinlich wurde auch CAN-Clip durch ein neues System abgelöst. Aus Zeitgründen war ich schon länger nicht mehr in der Werkstatt mit dabei und habe die Neuheiten nicht intus.


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo Greeny,


    der verlangte USB-Stick wird wohl der mit der Software sein…


    Somit müsste eine Installation in der Werkstatt nun funktionieren, sofern da eine Vollversion vorhanden ist und nicht nur eine Update-Datei.


    Ein Problem ist oft, dort kennt man sich (meist) nicht aus. Viele sind mit diesen Systemen überfordert.


    Liebe Grüße

    Udo

    Hallo,


    das ist völlig normal, dass bei Kurzstreckenbetrieb verstärkt Kondenswasser und durch die fettere Einspritzung unverbrannter Treibstoff in dasMotoröl gelangt. Das in E10 in doppelter Menge vorhandene Methanol bindet Wasser im Treibsoff. Diese Kombination im Motoröl kann nicht verdampfen, da der Motor nicht entsprechend heiß wird. Somit steigt der Pegel am Ölmessstab.

    Das ist auch bei den reinen Verbrennern so, wenn der Motor wegen Kurzstrecke nicht heiß genug wird, um Benzin und Wasser im Motoröl zu verdampfen.


    Liebe Grüße

    Udo