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Oder bei Android Auto/Car Play, wenn Du über Kabel verbunden bist.
Trifft eins der beiden Dinge auf Dich zu?
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Trifft eins der beiden Dinge auf Dich zu?
Ein Auto ist häufig lauter, wenn der Motor noch kalt ist, da verschiedene physikalische und technische Faktoren eine Rolle spielen. Nach dem Start läuft der Motor oft mit einer erhöhten Drehzahl, um schneller auf Betriebstemperatur zu kommen. Dadurch entstehen mehr Geräusche, insbesondere von Ventilen, Einspritzdüsen und der Abgasanlage. Zudem ist das Motoröl im kalten Zustand noch dickflüssiger und schmiert weniger effizient, was zu höherem mechanischem Widerstand und damit zu lauteren Laufgeräuschen führt.
Ein weiterer Faktor ist die thermische Ausdehnung der Metallteile. Solange der Motor kalt ist, gibt es größere Spalten zwischen Bauteilen wie Kolben und Zylinderwand, was zusätzliche mechanische Geräusche verursacht. Auch die Abgasanlage trägt dazu bei, da der Katalysator und der Schalldämpfer im kalten Zustand weniger effizient arbeiten und die Abgase daher lauter sein können. Zusätzlich sind beim Kaltstart oft elektrische Lüfter, die Lichtmaschine oder andere Nebenaggregate aktiver, was ebenfalls zu einer höheren Geräuschkulisse beiträgt. Sobald der Motor seine Betriebstemperatur erreicht hat, verringern sich diese Effekte, und das Auto läuft deutlich leiser.
Das, wenn es etwas kälter ist, unsere beiden auch etwas schwerfälliger sind, scheint anhand der Bedingungen sicherlich normal zu sein.
Beide sind dann gefühlt lauter und schwerfälliger auf den ersten Kilometern, bis es sich dann auf Normal einpegelt.
So empfinde ich es auch ![]()
doch, das schlägt sich doch da nieder wenn es nicht durch den Schlauch schnell genug in den Motor zurück geführt wird und irgendwann kriecht es aus den Übergängen raus.
Niederschlagen allein reicht nicht. Dann würde der Schlauch nicht nach Benzin riechen. Es stand ja auch immer wieder zur Debatte, ob das Material durch das Benzin zersetzt wird.
dann weiss ich auch was da schief gelaufen ist bei Einigen. Die haben mit den Kabelbindern den Schlauch abgequetscht und damit den Quersschnitt verjüngt. Das geht mit dem Alurohr natürlich nicht.
Das würde aber wahrscheinlich nicht den Benzingeruch erklären. Der kam nämlich definitiv von diesem Schlauch
Anbei mal ein Bild der ACTIS 86526 ...
Links vorher / rechts nachher
Ich habe das Gefühl, dass das Fahrzeug wesentlich länger benötigt, um in den EV Betrieb zu schalten (ich bin in Comfort gefahren, wie immer). Heute sind hier zumindest +12 Grad. Das war ja so auch beabsichtigt, dass der Motor länger läuft, damit er seine Betriebstemperatur häufiger, schneller und besser erreicht.
Bestandteil der Maßnahme war ein Ölwechsel, eine Aktualisierung der Motorsoftware und ein Austausch des Schlauches gegen ein Aluminiumrohr. Der Verbrauch scheint mir gesunken zu sein.
Die Wahl des richtigen Motoröls ist entscheidend für die Lebensdauer und Funktion eines Turboladers. Ein Turbolader arbeitet mit extrem hohen Drehzahlen, die bis zu 300.000 U/min erreichen können. Zudem ist er hohen Temperaturen ausgesetzt, die bei Benzinmotoren bis zu 1.000 °C betragen. Damit der Turbolader effizient und langlebig arbeitet, muss das Motoröl bestimmte Anforderungen erfüllen.
Das richtige Öl sorgt für eine optimale Schmierung der Lagerstellen. Da moderne Turbolader sehr enge Toleranzen aufweisen, ist es wichtig, dass das Öl die passende Viskosität besitzt. Ist es zu dickflüssig, erreicht es die Lagerstellen nicht schnell genug. Ist es zu dünnflüssig, kann es den erforderlichen Schutz nicht gewährleisten. Zudem muss das Öl hitzebeständig sein, um nicht zu verkoken. Verkokungen in den Ölkanälen können zu unzureichender Schmierung führen und damit Schäden am Turbolader verursachen.
Die Folgen der Verwendung eines falschen Motoröls sind gravierend. Eine unzureichende Schmierung führt zu erhöhtem Verschleiß an den Lagern, was das Spiel im Turbolader vergrößert und die Leistung mindert. Verkokungen in den Ölkanälen können zu einer Überhitzung des Turboladers führen, während eine unzureichende Ölversorgung zu Undichtigkeiten oder erhöhtem Ölverbrauch führen kann. Im schlimmsten Fall können Schäden am Verdichter- oder Turbinenrad auftreten, was eine teure Reparatur oder den Austausch des Turboladers notwendig macht.
Um solche Schäden zu vermeiden, sollte stets das vom Fahrzeughersteller empfohlene Motoröl verwendet werden. Die Einhaltung der vorgeschriebenen Ölwechselintervalle ist ebenso wichtig, insbesondere bei Fahrzeugen, die häufig unter hoher Last betrieben werden oder viele Kurzstrecken fahren. Nach einer schnellen Fahrt oder starker Beanspruchung sollte der Motor zudem kurz nachlaufen, damit der Turbolader langsam abkühlen kann. Dadurch wird verhindert, dass sich Ölrückstände in den Kanälen ablagern und langfristige Schäden verursachen.
Die richtige Wahl des Motoröls trägt wesentlich zur Langlebigkeit des Turboladers bei und hilft, teure Reparaturen zu vermeiden.
Freut mich, dass du deinen Austral endlich zurückhast! Zwei Monate ohne das Auto sind echt eine lange Zeit, da kann ich deine Erleichterung gut nachvollziehen. Schade, dass es überhaupt so weit kommen musste – ein Turboladerschaden nach so kurzer Zeit sollte eigentlich nicht passieren. Hoffentlich war es wirklich nur eine schlechte Charge und nicht ein größeres Problem. Läuft er jetzt wieder einwandfrei oder hast du noch Bedenken?
Alles anzeigenHallo,
dann 0W16 RN17FE
Liebe Grüße
Ufos
Es gibt kein 0W16 RN17FE.
Das benötigte Öl ist 0W16 AN2022
Der Austral und seine Derivate benötigt
0W16 AN2022