Beiträge von Theo_Rehtisch

    Auch ich kann das von die nicht bestätigen. Hatte auch den Mildhybrid 160 und bin umgestiegen auf das FL 200. Wenn ich mir deine Ausstattung ansehen, dann hast du die Memory Funktion vom Spiegel und auch den Fusssensor, das ist Standard, einfach mal die Anleitung lesen. Was die Qualität nach unten im Fussraum angeht, machen alle das gleiche, immer Kunststoff. Ansonsten hat Renault den Rest eine sehr hohe Qualität an dem Automaten angelegt. Zum Vorgänger ein neues Auto, Dämmung perfekt, keine Windgeräusche mehr, doppelverglasung, Dichtung neu, den 3 Zylinder finde ich top, wenn man mal Gas gibt, macht er einen schönen Sound, ansonsten hört man nichts. Schalten merkt man nicht. Soundsystem super, habe aber auch Harman Kardon verbaut. Ich sehe kein Problem am Schalthebel, auch das System ist viel übersichtlicher und Informationen sind alle da was man braucht.


    Da müssen andere Hersteller viel machen, um an die Qualität und dem Preis ran zu kommen.


    Und ich habe in den letzten 8 Jahren 7 Renault gefahren alles neu oder Jahreswagen, also ich kenne die Technik und die Qualität.

    Weder Park-Memory für die Spiegel, noch der Fuss-Sensor der Heckklappe war jemals beim Austral Standard. Man konnte es nur zu bestimmten Zeiten ordern, und man sieht auch die exakte Ausstattung (=die Abweichung zwischen den Fahrzeugen) in My Renault.


    Sicherheitshalber auch (hast du nicht behauptet, kann aber im Zusammenhang so interpretiert werden): Doppelverglasung war ebenso nie Standard, meiner hat sie ebenfalls nicht. Ich vermisse sie allerdings auch nicht, der neue VH ist ebenso leise, wie es auch mein MH160 immer war. Hier scheint die Streuung offenbar besonders groß zu sein, viele Leute berichten ja von lauten Windgeräuschen, andere dagegen scheinen da gar keine Probleme zu haben. Und im Problemfall weiß ja offenbar nicht mal Renault, wo der Fehler liegt, wir haben diesbezüglich hier ja schon einige abenteuerliche Geschichten lesen dürfen.


    Aber wie in meinem Fazit ja schon festgehalten: Aus Preis-Leistungs-Sicht bin ich bei dir/bei euch. Alles in allem ist das ein sehr schöner Wagen, die wenigen Mankos sind "first world problems" & man sich damit arrangieren. Zumal vieles ja letztlich auch subjektives Empfinden ist.

    Erste Fahreindrücke:


    Na klar, das fühlt sich deutlich spritziger an & hat viel von der Charakteristik eines reinen E-Fahrzeugs. Und das Beste: Anders als im MH160 nervt hier nicht stets und ständig das völlig misslungene Stop-Start-System (welches im MH160 offenbar keinen Ruck-freien Betrieb zu kennen scheint) - dank Anfahren im E-Mode ist das beim VH200 kein Thema. Die Bremsen quietschen (bislang) auch nicht, ebenso kriegt’s der VH nun besser hin, konstant Geschwindigkeiten zwischen 30 und 40 km/h zu halten. Zwar schafft er es immer noch nicht, wirklich konstant eine gesetzte Geschwindigkeit zu fahren (mein MH ruckelt auch dort ständig & pendelt stets zwischen 1km/h zu viel & 1km/h zu wenig), aber es ist immerhin erträglicher, da man meist im E-Mode unterwegs ist. Denn der MH leidet unter den ständigen Lastwechseln (Halbgas-Schubabschaltung-Halbgas usw.) naturgemäß deutlich mehr, als ein E-Antrieb.


    Jedenfalls: Die ersten zügig gefahrenen ca. 300km bisher ergaben laut Bordcomputer 5,3L Verbrauch, das ist mehr als okay. Derselbe Wert stand auch im Display bei Übergabe, so hat er also wohl seine ersten 1000km ähnlich gut verbraucht.


    Allerdings: Meine schlimmsten Befürchtungen hinsichtlich des Konzepts "schwachbrüstiger 3-Zylinder plus 4-Gang-Klonkomat" wurden locker getoppt. Grundsätzlich zum „Komfort“ (das Wort ist eigentlich blanker Hohn in diesem Zusammenhang): Wann immer der Verbrenner anspringt stellt sich das Gefühl ein, da ist was kaputt. Derartig schlecht war nicht mal der Diesel im 3L-Lupo entkoppelt, die ganze Bodengruppe & alle Sitze vibrieren, dazu das typisch harte und unrunde 3-Zylinder-Verbrennungsgeräusch.


    Ohne Quatsch, auf der Überführungsfahr auf der AB hatte ich kurz Stau, wir standen da so ein paar Minuten & warten, dass es weiter geht; ein paar Leute standen kurz mal neben den Autos, um sich die Beine zu vertreten. Auf einmal geht mein Verbrenner zum Nachladen an und wirklich alle Leute um uns herum zucken erst zusammen & schauen dann ganz mitleidig auf meinen frisch abgeholten Austral. Vermutlich waren sie dann auch irritiert, dass ich nicht den Warnblinker angeworfen & den ADAC verständigt habe...


    Was ich damit sagen will: Offenbar niemand hält sowas für normal. Allein deshalb sage ich ganz klar: Das ist ein Unding, sowas kann man in der Fahrzeug- und Preisklasse keinem Kunden zumuten. Und bevor jemand einwenden will "Das ist nicht normal, da muss was kaputt sein": Nein, da ist nichts kaputt, der Motor klingt genau so, wie er auch in allen anderen Fahrzeugen klingt & immer geklungen hat.


    Aber es hört ja nicht auf, auch das Schaltverhalten ist bestenfalls befriedigend, Schalt-Rucke sind (inkl. Kurzer Gedenksekunde vor dem eigentlich Schaltvorgang) insbesondere bei höher Last deutlich wahrnehmbar, und selbst beim konstanten Dahinrollen merkt man die eifrige Geschäftigkeit im Antriebsstrang, wenn man ein sensibles Popometer hat. An sich ist alles noch okay & für Otto Durchschnittsfahrer sicher ausreichend. Aber so im Kontext & im Konzept des Vollhybriden gesehen, der auch noch das e-affine Top-Modell der Baureihe darstellen soll, ärgert mich solcher Dilettantismus maßlos. Erst Recht wenn man weiß, dass andere Fahrzeuge mit ähnlichem Range-Extender-Konzept deutlich besser funktionieren.




    Dagegen macht Renault beim autonomen Fahren wirklich viel richtig. Wie auch bei meinem MH160 werden auf der Autobahn zuverlässig alle Schilder erkannt (egal, ob feststehende Signale oder auch veränderliche Digital-Anzeigen), in der Stadt dagegen scheint weiterhin die 30 seine Lieblingszahl zu sein, egal was die Schilder an der Straße auch dagegen haben. Abstandstempomat & selbständiges Abbremsen & Anfahren bei Stau arbeiten sanft & zuverlässig, voll Punktzahl. Ärgerlich ist der fehlende Tempomat-Offset, kann man aber zumeist mit manuellem Setzen der gewünschten Geschwindigkeit gut „überspielen“.




    Und auch wenn sich die 20“ gleich 2 mal teuer rächen (erst beim Kauf & dann beim schlechten Anfedern auf kurzen Unebenheiten), in Sachen Handling & Kurvenfahrt wird der Wagen damit zu einem ganz anderen Fahrzeug. Wo der MH160 mit seinen 205er Spalt-Tabletten hilflos zu wimmern & über die Vorderachse zu schieben beginnt, da zirkelt man mit den 20-Zöllern völlig mühelos durch die Kurve & hat sogar noch etwas Reserven für Korrekturen.




    Also, erstes Fazit nach ca. 2 Tagen: Aus Preis-Leistungs-Sicht passt da alles, mehr Auto gibt’s woanders kaum für dasselbe Geld. Insofern hab ich da sicher nix falsch gemacht.


    Aber als kleiner Tech-Junkie & KFZ-Narr frag‘ ich mich wirklich an so einigen Stellen, warum Renault mache Sachen nur so halbherzig macht. Sinnbildlich der Qualitäts-Eindruck: Alles super, aber nur bis auf Kniehöhe. Alles darunter: Besser schnell das Thema wechseln.


    Oder der Antrieb: E-Tech Full Hybrid schimpft er sich, und kann auch viele Vorteile davon ausspielen, Stichwort Verbraucht & E-Motor-Feeling. Aber warum muss man das ausgerechnet mit dem schlechtest möglichen Motor aus dem Konzern-Regal bauen? Und warum wird der dann noch so dermaßen schlecht aufgehängt & gekapselt? Und wenn man all das schon macht: Warum dazu nur ein 4-Gang-Getriebe (denn letztlich ist es das, da kann man sich mit den verschiedenen Modi der 2 E-Maschinen noch so viel schön reden)?


    Und dann das Radio – Really, Renault? Auch als absolute Basis-Option wäre diese Lösung nicht mal eines Dacia Sandero würdig…




    Kurzum: Ich bereue den Wechsel bislang nicht, vermutlich werde ich das auch nie, weil ich aus Preis-Leistungs-Sicht einfach nirgendwo mehr für’s Geld bekomme. Schade ist halt nur, dass in vielerlei Hinsicht immer der kleine, bittere Beigeschmack bleibt, dass es mit nur ein klein wenig mehr Mühe noch viel besser hätte sein können…

    Da einige von euch Interesse hinsichtlich eines Erfahrungsberichts signalisiert haben:




    Vorweg ein paar Worte zu den Wechsel-Gründen:


    An sich war ich mit meinem MH160 recht zufrieden. Das Leasing läuft zum Anfang Dezember aus, ich wäre grundsätzlich auch gern bei dem Wagen/Modell geblieben, aber lange Zeit gab's schlicht keine attraktiven Leasing-Angebote dafür für mich. Also hatte ich mich bereits umgeschaut, einige Fahrzeuge kamen in die nähere Auswahl, schlussendlich reduzierte sich alles auf einen Nissan Qashqai e-Power.


    Dann auf einmal gabs den VH200 als Vorführfahrzeug, zu Pi mal Fensterkreuz den Konditionen, die ich auch bei Nissan bekommen hätte. Zwar schon ca. 2 Monate früher (Zulassung musste im September erfolgen, Ende des Geschäftsjahres, evtl. kennen einige von euch diesen Spaß), dafür aber mit Erlass von 2 Monats-Raten. Ganz im Sinne von "den Wagen & seine Macken kenn' ich grundsätzlich, also nimm' lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach" hab ich mich da gemeldet. Kurz telefoniert, Verkäufer eine glatte Eins mit Sternchen, sagte mir ein noch mal überarbeitetes Angebot zu, et voila, ein paar Minuten später stand fest: Für nur 10 EUR mehr im Monat bekomm' ich den ganzen Spaß noch inkl. Sorgenfrei-Paket & plus 500,- EUR Treue-Rabatt, die mir nach 2 Monaten Vertragslaufzeit von Renault geschenkt werden. Da musste ich dann zuschlagen. Trotz erheblicher Zweifel am Konzept den VH200.




    Kurz noch mal zur Erinnerung:


    -VH200 Esprit Alpine, Auslieferung & EZ 05/2025 als Vorführwagen


    -seit vorgestern mit fast exakt 1000km auf dem Tacho von mir übernommen


    -also grundsätzlich noch Phase 1, aber (leider) mit Android 12 & allem Klingeling & z.B. ohne die Möglichkeit, für den Tempomat einen Offset von z.B. 5km/h einzustellen, wie ich es zuvor von meinem MH160 gewohnt war



    Erste Außeneindrücke:


    Dolomitgrau Metallic sieht an sich als Farbe edel aus, rein optisch hätte mir satiniert auf dem Wagen besser gefallen. Ebenso hatte ich etwas "Trennungsschmerz" von meiner weiß-schwarzen Bicolor-Lackierung - für mich ist das nach wie vor die schönste Lackierung aller meiner bisher (dutzenden!!!) Fahrzeuge (sie macht den Wagen weniger präsent & groß, und vor allem nachts im Kunstlicht kommt der seidenmatte Effekt des Weiß erst voll zum Tragen, ich könnte stundenlang davor stehen).


    Aber wie auch immer: Ich bin auch mit dem Neuen zufrieden. Dank Alpine-Trimm hat er ja nicht die Chrome-Spange rund um die C-Säule, sondern da alles in schwarz. Insofern ergibt sich ein gutes Bild: Unten dunkel dank 20" Daytonas, dann grau über die Türen, weiter oben wieder dunkel durch die getönten Fenster & die schwarze Spange, dann oben wieder graues Dach -> durch abfallendes Dach verjüngend nach hinten, das wirkt alles sehr stimmig. Hätte ich mir so nicht konfiguriert, aber es passt.


    Ärgerlich ist und bleibt die eher ungewöhnliche & damit unnötig teure Reifengröße bei 20“ (235/45 R20), aber da gilt nach wie vor: Wer schön sein will, muss leiden (auch bei der Federung).




    Erste Innenraum-Eindrücke:


    Abgesehen vom Tacho & Multimedia-Display: Im Westen weitestgehend nichts Neues, nur halt alles etwas dunkler (Sitzbezüge & Stoff-Bezug auf dem Beifahrer-Dashboard) dank Alpine-Trimm. Alles recht wertig vom Dachhimmel runter bis ungefähr auf Höhe Hälfte der Tür-Pappen. Alles von dort abwärts geht in seiner Material-Anmutung klar in Richtung Frechheit: Hallo billiges, scharfkantiges & ungepolstertes Hartplastik, wir kennen uns noch vom alten Austral. Es ist für sich genommen ein Unding, dass ich mir als erste Amtshandlung in der Tür-Tasche alle Sachen miteinander extra verkeilen & noch mit extra Papiertaschentuch-Packungen ausstopfen muss, damit es von dort nicht klappert und dröhnt.




    Aber im Detail dann doch ein paar Änderungen (=i.d.R. Downgrades zum ursprünglichen Phase 1):


    1. Gangwahl-Hebel: Zwar neu, aber keinen Deut besser, eher noch schlechter (Respekt Renault, das muss man auch erst mal schaffen!). Er verdeckt jetzt einfach nur einen anderen Bereich der Anzeige (etwas weiter oben, etwas weiter innen, also noch schlechter als vorher), das Material fühlt sich weniger wertig an & das haptische Feedback ist, da der Hebel noch etwas länger ist noch teigiger (indifferenter) als zuvor. Das hat wirklich niemand gebraucht.


    2. Tacho-Display, Multimedia & neue AA12 Optik: Man kann sicher damit leben, alles Relevante ist gut erkennbar, die "schräge" Anordnung & das teilweise Abschneiden an einigen Tacho-Ziffern z.B. ist in keiner Weise störend. Bzgl. Multimedia-Einheit: Auch hier alles gut bedienbar & ablesbar, ein paar Menüs sind anders, da ist aber grundsätzlich & in funktionaler Hinsicht nichts "verschlimmbessert". Was aber die Optik (und damit mein subjektives Empfinden) angeht: Ich sehe da einen unnötigen Trend hin zu "fancy & modern". Die alte Optik erscheint mir aufgeräumter & weniger ablenkend, die neue Optik dagegen ist einfach quietschbunt & die App-Kacheln sehen teilweise aus wie vor 15 Jahren bei Android 2 geklaut...


    3. Unnötig fehlende Komfort-Features, Beispiel 1 elektrische Heckklappe: Ja, hat er. Aber Fuß-Sensor: Nein. Früher innen den Knopf zum Öffnen & Schließen der Klappe etwas länger drücken, jetzt: Ewiges Gedrücke über den ganzen Vorgang hinweg.


    Oder die elektrischen Spiegel: Früher mit Park-Memory (okay, hat eh nicht zufriedenstellend funktioniert), nun: Ham wa nich, dafür aber Projektion des Alpine-Logos beim Aussteigen. Warum nur?


    Mir zwar ist klar, das war alles optional & an Ausstattungs-Linien & Pakete geknüpft & nicht immer verfügbar, und manchmal kann ein Zulieferer auch etwas nicht liefern oder ein oranger Affe besetzt das weiße Haus. Dennoch: Andere Hersteller bekommen es auch hin, konstant dieselben Optionen anzubieten. Und ich persönlich kann mit den Einschränkungen gut leben. Aber schlussendlich verwirrt so etwas (wir hatten ja schon ein paar mal Foristen hier, die sinngemäß sagten „Bei der Probefahrt hatte ich das und das und jetzt hab ich’s nicht mehr, ist das normal?“), allein deshalb schon halte ich so ein Gebahren nicht für angemessen.


    4. Das Radio: Das ist so dermaßen beschi$$en, das bekommt einen Extra-Absatz bei mir. Es klingt grundsätzlich noch hohler, noch bassärmer, noch undifferenzierter in den Höhen, als es das in meinem auch schon eher schlechten MH160 getan hat. Man kann sich auch nicht mehr an den alten Klang-Einstellungen des alten Fahrzeugs orientieren, da die Skalen hinsichtlich Höhen/Bässe/Fader usw. anders geworden sind. Die sog. "Lautstärke-Anhebung", mit der man früher noch etwas mehr am Klang feilen & Volumen herausholen konnte, sorgt nun beim neuen Modell scheinbar nur dafür, wie laut der Center-Lautsprecher im Armaturenbrett aufspielt. Und trotz Auslotung aller möglichen Einstellungen: Ich kann nur hoffen, dass sich die Lautsprecher allesamt noch etwas einschwingen & im Laufe der Zeit besser werden, beim alten MH160 war das zumindest so.


    Aber da die Verbesserung (wenn sie überhaupt stattfindet) nicht weltbewegend sein wird: Da muss ein Upgrade her, mindestens werden die 4 Haupt-Lautsprecher ausgetauscht, ggf. Plus Verstärker. Evtl. werd' ich danach mal auch beim alten MH eine Türpappe abnehmen & dann die Lautsprecher von alt & neu vergleichen. Würde mich echt interessieren, wo der dieser eklatante Unterschied herkommt: Von evtl. anderen verbauten Lautsprechern, oder von der Head-Unit.




    --Ende Teil 1

    Das wird dir vermutlich niemand hier mit Bestimmtheit sagen können, ob deine SW "aktuell" ist. Es gibt mehrere Hard- und Software-Stände (HW & SW), welche auch nur in gewissen Kombinationen miteinander vorkommen, und die sind niemanden hier komplett bekannt.

    Apropos: Um besser helfen zu können wäre es sehr hilfreich, wenn du deine Signatur mit ein paar Eckdaten deines Fahrzeugs "fütterst". So & hier auf den ersten Blick wissen wir nicht einmal, welches Modell oder welche Ausstattungslinie du fährst.


    Übrigens, selbst wenn deine SW nicht die aktuellste wäre: Das muss immer noch keinen Fehler bedeuten. Updates werden in Wellen ausgerollt & in Abhängigkeit zur Identifikationsnummer deines Fahrzeugs, evtl. "bist du einfach noch nicht dran", oder die Umgebungsbedingungen (Netzabdeckung, Server-Last usw.) haben bisher einfach nicht gepasst, oder der Mond stand ungünstig... was es genau war, weiß man vermutlich nicht mal bei Renault so genau ;)


    Deswegen: Gewöhn' dich dran, dass das mit den Over the Air-Updates bei Renault etwas.... schwierig ist. Ich hab auch Updates für Wochen angezeigt bekommen, welche dann erst sehr verzögert installiert wurden. EIn Update für die Fahrhilfen meinte der Wagen 3x installieren zu müssen (jeweils mit entsprechender Meldung, alles sei erfolgreich gewesen). Das ist alles Teil des französischen Chic & Charme, den man bei einem Renault kostenlos dazu bekommt.

    Klar darfst du fragen: Ausschlaggebend war/ist der Preis. Ich hab meinen MH für 185,- EUR geleast, der geht aber Anfang Dezember zurück zum Händler. Und den VH hab ich für 233,- EUR geschossen (Vorführwagen). Beim Neuen ist aber das Wartungspaket inkl., daher sind das effektiv ca. 20 EUR mehr je Monat für mich (ich rechne Pi mal Fensterkreuz mit 350,- EUR/Jahr an Inspektion im Schnitt über die A- und B-Wartung hinweg -> ca. 30,- EUR/Monat). Dazu bekomme ich noch 2 Raten erlassen und 500,- EUR Treuerabatt, habe doppelt so viele km usw., und das alles für das "größere" Modell... da war die Entscheidung leicht.


    PS: Danke für den Hinweis bzgl. der Signatur, ich hab's korrigiert!

    Nachdem ich nun vom Mildhybrid auf den Vollhybrid wechsel, musste ich gestern mal nach Versicherungen schauen: Der VH hatte (Stand gestern) noch seine alten Einstufungen, der MH wurde mit den neuen Typklassen geführt - das sind bei beiden exakt dieselben (21/24/21), auf welche jetzt der MH offenbar angepasst wird.


    Am Ende also Gleichbehandlung für alle Austral-Reiter... ;) Und für alle VH-Fahrer scheint sich erst mal nix zu ändern.

    Schau mal hier vorbei, da wurde das Thema besprochen:


    ...

    Holy Moly, das ist eine Geschichte! Und meine ehrliche Hochachtung, dass du das hier so locker-flüssig darstellen kannst & dass du jetzt auch wieder Freude an deinem Mopped hast (ich kann mir aber dennoch denken, in den letzten Wochen sah es oft genug anders "in dir drin" aus).


    Ohne ein Fass aufmachen zu wollen & erst Recht ohne Garantie auf Erfolg: Früher & anscheinend auch jetzt noch gibt's sowas wie "Bild setzt sich für sie ein", dafür wäre das in meinen Augen ein Parade-Beispiel. Auch wenn mir nichts ferner liegt, als diesem B***-Saftladen das Wort zu reden... wenn dieser Affenzirkus wenigstens für irgendwas gut sind, dann vielleicht dafür, sich wenigstens in Extrem-Fällen für irgend etwas Gutes einzusetzen. Oder vielleicht gibt's ja noch bei anden Medien-Häusern vergleichbare Aktionen, kennt sich da jemand mit aus?


    Ich meine, mal ernsthaft: Ein kaum über 2 Jahre altes Fahrzeug mit 40k Kilometern, Scheckheft-gepflegt und der Kunde soll nur für IRGEND eine Reparatur (ich rede hier nicht von Wartung und/oder Verschleiß) bezahlen? Ich weiß, ist aus der Entfernung & als nicht Betroffener leicht gesagt, aber ich kann's mir nur sehr schwer vorstellen, dass ich das akzeptieren würde.


    Anyways... Dir zumindest von jetzt an allzeit gute Fahrt! Und nochmals, ich find' sie top, deine Einstellung - auch, dass du jetzt wieder Freude an deinem "Dicken" hast!

    Mein Vor-Facelift mit Techno-Ausstattung hat deutlich fühlbare Verstärkungen in den Seitenwangen der Sitzfläche. Diese zumindest haben mir noch nie Probleme verursacht, bei 2m Körpergröße & ca 115kg Gewicht bin ich nun auch kein Schmalhans...


    Die Sitze sehen bei sehr ähnlich zu dem aus, was dein 2. verlinktes Bild zeigt (augenscheinlich zumindest sieht dort nur der Kopfstützen-Bezug anders aus, sonst scheint alles gleich zu sein).


    Kurz etwas OT, aber evtl. interessant für dich, falls du in etwa ähnlich groß & schwer bist:

    -für lange Autobahnfahrten sind die Sitze, insbesondere die Sitzflächen nicht ausreichend gepolstert

    -die Sitzfläche ist deutlich zu kurz

    -Seitenhalt ist kaum vorhanden

    -stellst du dir den Sitz auf 2m Körpergröße ein (was grundsätzlich problemlos geht), liegt dein linker Arm in natürlicher Haltung nicht mehr auf der Arm-Auflagefläche auf, diese endet zu früh (will man die Armauflage nutzen, muss man den Arm unnatürlich weit nach vorne legen)

    - die Spiegel-Memory-Funktion wird nicht zufriedenstellend funktionieren (du kannst zwar den Beifahrer-Spiegel im Rückwärtsgang wunschgemäß so einstellen, dass du z.B. den Bordstein siehst & die Position speichern; beim nächsten mal rückwärts wird der Spiegel aber trotzdem nicht vollständig in die für "unsere" Körpergröße richtige Position fahren, er schafft es im Automatik-Modus grundsätzlich nicht bis zum End-Anschlag & macht horizontal wie auch vertikal nur ca. 90% des Weges, die letzten ca. 10% "bis Anschlag" muss ich grundsätzlich immer manuell einstellen, ansonsten ist der Bordstein nicht zu sehen)