Beiträge von Forumregistrierung

    Bevor das damals bei mir passiert ist, hatte ich manch mal morgens (so nach ca. 20 km) immer an der selben Stelle wenn ich von einer Schnellstraße auf die Autobahn wecheln wollte kurze Ruckler (so wie Zündaussetzer). Da hatte ich schon ein böses Bauchgefühl und dann eines Morgen, genau an dieser Stelle, hat es dann die Einspritzung/Zündkerze zerissen. Habe es dann zum Glück elektrisch von der Autobahn geschafft, bevor der 2 Zylinder dann böse ruckeltn versucht hat für Antrieb/Strom zu sorgen.

    Man wird da ja sehr sensibel, wenn mal was Ungewohntes auftritt

    Was erscheint denn in der Update historie?


    Kannst du davon mal einen Screenshot machen? Danke

    Die Zeitspanne, bis ein Motorschaden durch Ölverdünnung mit Benzin oder Wasser eintritt, hängt von mehreren Faktoren ab:


    1. Benzin im Öl:


    Benzin gelangt meist durch Kurzstreckenbetrieb oder defekte Einspritzdüsen ins Öl.


    Es senkt die Viskosität des Motoröls, wodurch der Schmierfilm reißt.


    Erste Schäden (z. B. erhöhter Verschleiß, Lagerschäden) können bereits nach wenigen hundert Kilometern auftreten.


    Bei stark verdünntem Öl kann ein Motorschaden innerhalb weniger tausend Kilometer eintreten.



    2. Wasser im Öl:


    Wasser im Öl kann durch eine defekte Zylinderkopfdichtung, Kondensation oder Kühlmittelverlust entstehen.


    Es führt zu Korrosion, Schlamm-Bildung (Ölschlamm) und schlechter Schmierung.


    Bereits nach wenigen Fahrten kann es zu Schäden an Lagern und Kolben kommen.


    Ein kompletter Motorschaden ist oft innerhalb von einigen hundert bis wenigen tausend Kilometern möglich.


    Die genaue Zeit hängt von der Ölverdünnung und den Fahrbedingungen ab.


    Leichte Ölverdünnung kann über längere Zeit unbemerkt bleiben, aber eine starke Verdünnung kann den Motor innerhalb weniger Tage oder Wochen zerstören.


    Verdünntes Öl sollte sofort gewechselt und

    die Ursache behoben werden.